Casestudy Standuppaddle.ch

Google Ads Umsatzziel pulverisiert

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+ 370% Umsatzziel

Die Logistik-Mitarbeiter wurden richtig gefordert!

+ 54% ROAS Ziel

Das definierte ROAS Ziel wurde um 54% übertroffen.

Ausgangslage Case

Standuppaddle.ch kontaktierte uns Anfang Juni auf der Suche nach einer besseren Performance Marketing Agentur für Google Ads. Bisher wurden sie direkt von Google Deutschland betreut – mit einem miserablen ROAS.

Das Ziel war klar: Sie wollten Umsatz zu einem ROAS von ca. 700% erzielen. Solange dieses Ziel eingehalten werden konnte, sollten die Werbekosten keine Rolle spielen. Was für ein herrliches Szenario!

Das bisherige Setup war typisch „Google“ Deutschland:

  • 1x Smarte Kampagne
  • 1x Shopping Kampagne mit allen Produkte in einer Anzeigengruppe
  • 1x DSA
  • 1x Youtube
  • 1x Remarketing
Standuppaddle ch

Vorgehensweise Umstrukturierung

Als Erstes haben wir natürlich einen CSS Account für Standuppaddle aufgesetzt. Die Prüfung der Produkte dauert immer einige Tage, deswegen sollte man dies am Anfang machen.

Die Remarketing- sowie YouTube-Kampagnen hatten zuvor ziemlich hohe Kosten aber keine Sales generiert. Hier wollten wir zu Beginn eher wenig Energie investieren, da wir ahnten, dass sich die anderen Kampagnen für den Start schneller bzw. besser lohnen werden.

Aus der Smart Search (ROAS 300%) haben wir eine normale Search Kampagne gebaut, welche wir so besser steuern und optimieren können. Der grosse Nachteil von Smarten Kampagnen ist die sogenannte „Black Box“ rundherum. Es gibt wenig Insights und kaum Möglichkeiten zur Optimierung von solchen Kampagnen. Ja, bei gewissen Accounts oder Kampagnen machen Smarte Kampagnen Sinn – in den meisten Fällen jedoch nicht. Testen ist hier extrem wichtig.

Die neue Search Kampagne haben wir mit Anzeigengruppen in verschiedene Kategorien aufgeteilt. So konnten wir die Ausgaben, CPCs etc. ziemlich detailliert steuern. Da das Konto anfangs noch zu wenig Conversions hatte, gab es keine Möglichkeit für eine ROAS-Gebotsstrategie. Deswegen war hier Handarbeit gefragt, um genügend Conversions für eine maschinelle Optimierung zu sammeln.

Mittlerweile waren die Produkte im neuen CSS Merchant Center angenommen und wir konnten die Shopping-Struktur im Account aufsetzen. Wie in den meisten Fällen entschieden wir uns für eine duale Strategie mit Standard Google Shopping und CSS (Comparison Shopping Service). Die Kampagnen wurden selbstverständlich in verschiedene Rubriken (Anzeigengruppen) gesplittet, damit die Performance auf Rubrik-Ebene gesteuert und optimiert werden kann.

Die DSA-Kampagne nutzten wir als Auffangbecken – wir nennen sie auch Low CPC Catch All Kampagne. Hier sollen alle Suchanfragen landen, die entweder durch das Raster gefallen sind, oder die als Keyword nicht auktionsfähig sind. Als Beispiel:

Mit dem Algorithmus der Hauptkampagne würden die Anzeigen teilweise nicht in die Auktion einsteigen, da die daraus resultierenden Klicks  zu wenig Wert sind.

Der Algorithmus in der Hauptkampagne findet, 10 Rappen sind zu viel für einen Klick. Mit der Catch All Kampagne bieten wir immer maximal 10 Rappen, da wir wissen, dass wir auch durch viele eventuell uninteressante, günstige (passende) Klicks den ROAS trotzdem erreichen.

 

Das Resultat

Anfang Juni starteten unsere Kampagnen. Von Mai auf Juni konnte der Umsatz verachtfacht werden, dabei wurde der ROAS von 170% auf 693% gesteigert.

Von Juni auf Juli schafften wir eine erneute Steigerung von 693% auf 1030%, was einem Uplift von 48% entspricht. Ausserdem konnte der Umsatz erneut massiv gesteigert werden, nämlich um das 4.5-Fache gegenüber dem Monat Juni!

Standuppaddle Google Ads

Kundenstimme

Dank YEP konnten wir unseren neuen Shop Standuppaddle innert kürzester Zeit auf rentable und skalierbare Rekordumsätze bringen. Wir haben mit YEP einen verlässlichen Google Partner für unsere Projekte gefunden und planen bereits die weiteren Stores zu übergeben. YEP konnte uns in jeder Hinsicht überzeugen: Das engagierte Team war jederzeit erreichbar und lieferte ein hervorragendes Preis- Leistungsverhältnis. – Toni Kurz, Standuppaddle.ch

 

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